ich werde jetzt mal Böse und zwar richtig bös. Nicht nur meinen Eltern gegenüber, die meinen, mich mit mitte dreißig immer noch wie eine 5 jährige kontrollieren zu müssen nein, auch meinen Freunden gegenüber, bzw. ich weiß eigentlich gar nicht mehr ob es überhaupt Freunde sind. Ich stelle derzeit alles in Frage, weil ich wirklich wütend bin.
Ich habe einen Teil von Freunden der die letzten Tage wirklich für mich da war, der mir gezeigt hat, dass es gerade in wichtiger Prozess der da gerade stattfindet und dass alles wieder gut werden wird.
Leider ist es aber auch so, dass ein anderer Teil von meinen "Freunden" echt den Vogel abgeschossen hat. Sie erwarten ständig, dass ich mir Ihre Wehwehchen anhöre wenn es Ihnen schlecht geht. Die einen heulen sich bei mir auf dem Sofa über Ihre Beziehung aus und die anderen lästern über Ihre Ehe wie schlimm sie läuft. Leute...schaut Euch Eure Dinge doch mal an die Ihr mir schreibt. Die anderen melden sich seit gut 1,5 Jahren nur noch im Doppelpack weil man ja ohne Partner nix mehr unternehmen kann. -
Ich sag Euch was, ich flipp aus und wenn ich schon dabei bin, dann flippe ich richtig.
Wenn ich jemandem helfe und behandle, dann mache ich das gerne und dann erwarte ich keine Gegenleistung dafür. Ich höre gerne zu das ist alles ok....es ist nicht, dass ich Gegenleistung erwarte, es ist, dass ich gerne soviel Respekt hätte, dass eben jetzt einfach mal der Zeitpunkt ist wo ich nicht mehr Eure Erwartungen erfülle. Weil ich Zeit für mich brauche und ich möchte, dass das respektiert wird.
Ich bin und war immer für Euch da und das werde ich gerne auch weiterhin sein, ich erwarte nur soviel Respekt, dass wenn es mir mal nicht so gut geht, dass ich dann eben mal keine Zeit habe für Behandlungen oder sonstige habe. Und ich muss auch kein Verständnis haben, wenn man mir ununterbrochen über die Unzufriedenheit der Beziehung erzählt, dass genau dann der Partner auf einmal wieder der Heilige ist und man nicht mal ne Stunde Zeit für nen Kaffee hat.
Weiterhin bin ich genervt von Familienmitgliedern die genau so handeln. Die man seit Ihrer Verlobung nur noch im Doppelpack antrifft. Die ständig darum bitten, dass man QE macht oder sonstiges, dass man Arbeitszeugnisse korrigiert, dass man Arbeitsverträge zur Sicherheit nochmal durch liest. Die immer wollen, dass man zu Ihnen fährt, die sagen dass sie sich melden und es nie tun: Die mich vollabern mit Ihren hypochondrischen Krankheiten und die mich in irgendwelche Kleider stecken wollen damit Ihre Hochzeit perfekt wird. Ich sage Euch, es ist Eure Hochzeit und nicht meine und nein, ich habe keine Zeit und keine Lust durch die Welt zu fahren für ein dämliches Kleid. Mein Schrank hängt voll mit Kleidern, da wird auch eines für diese Feier gut genug sein. Und wenn nicht, ich muss nicht mit dabei sein bei dieser Feier.
Am Allerschlimmsten bei beiden Gruppen jedoch ist, dass beide mich und andere Freunde als Grund vorschieben, für irgendwelche Dinge um sich bei anderen nicht erklären zu müssen. Sei es privat oder im religiösen Kreis. - Sowas ist erbärmlich! Wie arm muss man sein, wenn man Dinge tut, die man nicht selber verantworten kann?
Nein, ich mache das nicht mehr mit. Immer wieder höre ich mir Eure Unzufriedenheit an im Leben und ich machs ja gerne. Nur hab ich im Moment einfach eine eigene Baustelle und keine Zeit für Euch und Eure Wehwehchen. Die habe ich wieder wenn ich Zeit dafür haben will und wann das ist, das entscheide ganz allein ich!
Arbeitet Euch zu Tode, seid unglücklich in Euren Beziehungen und in Euren Ehen. Ärgert Euch über nicht erreichte Ziele und denkt weiterhin man kann im Leben immer nur nehmen. Reist um die Welt und denkt da wird alles besser. - Ich verrate Euch was, wer so denkt, der sollte dringend aufhören mit jammern. Irgendjemand hat mir mal gesagt: love it, change it or leave it. - Und obwohl dieser jemand der größte Depp des Universums ist...mit diesem Satz trifft er ins Schwarze. Und vielleicht musste ich diesen Menschen damals nur kennen lernen um diesen Satz zu hören.
Sonntag, 17. Juni 2012
Mittwoch, 13. Juni 2012
Beziehungen der neuen Zeit – wie die Menschen versuchen sich eine vernunftbasierende Realität aufzubauen
Mit dem Zitat "Menschen sehen nur, was sie bereit sind zu sehen..."
traf R.W. Emerson glaube ich so richtig ins Schwarze. Der bereits
1882 verstorbene Philosoph scheint mir bereits damals den richtigen
Blick gehabt zu haben für das Wesentliche.
Wenn
die Menschen wirklich sehen würden was ist, wäre es glaube ich für
viele die ich kenne eine mittlere bis größere Lebenskatastrophe. Und
wenn manche wüßten, was ich als Außenstehende sehe, würden sie mich gar
nicht kennen wollen.
Was ist nur los in dieser Welt in der Menschen mit so wenig Respekt und Achtsamkeit miteinander umgehen?
In
beruflichen als auch in privaten Beziehungen scheint es als wären die
Menschen blind füreinander. So sitzt man in Meetings mit bis zu zwanzig
Personen und redet um ein Thema herum um an Ende herauszufinden dass man
gar nicht mehr weiß was das Thema denn nun war. Da aber die Zeit
bereits um ist vereinbart man ein nächstes Meeting eine Woche später mit
genau dem gleichen Ablauf. Manchmal frage ich mich schon, was machen
wir hier eigentlich den ganzen Tag. Wofür bekommen wir Geld? Für’s im
Kreis reden? Ja, es sieht so aus. Andere wiederum fliegen von München
nach Frankfurt weiter nach Amsterdam nach Hinterkuckucksheim um drei
Tage später über Nimmerland wieder zurück nach München zu kommen um
zwischen Hinterkuckucksheim und Nimmerland ein Meeting durchzuführen bei
dem sich wieder alles nur im Kreis dreht.
Wie
finanziert sich sowas eigentlich und wie kann sich sowas wirtschaftlich
in stabiler Lage halten ohne dass wir Hilfe beim EWF beantragen? Ich
kenne inzwischen sehr viele Firmen, aber ich kenne nicht eine einzige
Firma in der es anders läuft. Ich kenne nur einen Chef der anders denkt
und das ist in der Firma in der ich gerade sitze. Und vielleicht ist das
ein Anfang.
Ebenso
führt man privat Beziehungen die schon lange nicht mehr so sind wie sie
sein sollten. Man hat im Prinzip schon eine Entscheidung gefällt aber
um sie umzusetzen müsste man ja von diesem bisherigen Bild, welches man
von sich und der Welt hat, abkommen. Man müsste erkennen wie es
wirklich ist und sich womöglich eingestehen, dass man damit nicht so
zufrieden ist wie man vorgibt. Da dies unter Umständen ein sehr
traumatisches Ereignis ist, schützt uns unser Hirn dadurch, dass wir nur
sehen was wir sehen wollen. Erst nach und nach lösen sich die
Blickfelder auf, manchmal. Einige machen Ihr Leben lang so weiter. - Man
geht so lange durch die Hölle bis man gelernt hat, wie es geht. Dabei
kann es so sehr einfach sein, zufrieden durchs Leben zu gehen.
Wenn
man die Wirklichkeit einfach annehmen würde, so wie sie ist, wenn man
sie richtig und bewusst wahrnehmen würde, wenn man sich die Zeit nehmen
würde, in sich selber hinein zu hören, dann würde einem alles so klar
vor Augen werden.
„Wir
würden sehen, dass das, wovon wir denken, dass es nicht hätte geschehen
sollen, geschehen musste. Es musste geschehen, weil es geschehen ist
und kein Denken in der Welt kann dies ändern. Das heißt nicht, dass wir
es dulden oder gutheißen. Es bedeutet lediglich, die Dinge ohne
Widerstand und ohne die Verwirrung von innerer Abwehr zu sehen…“…“Wir
würden erfahren, dass die Wirklichkeit gut ist, genau so, wie sie ist,
Hören wir auf, uns der Wirklichkeit zu widersetzen, dann wird unser
Handeln einfach, fließend, freundlich und angstlos...“ [1]
Doch
für viele ist das noch ein weiter Weg und bis dahin, sehen viele nur
das was sie sehen wollen. Sie hangeln sich durch mit den wenigen guten
Punkten mit denen sie im Moment zufrieden sind. Dann gehts wieder für
drei oder vier Wochen. Und was soll ich sagen, wenn es jemand gerne hat,
sich auf Arbeit unter Druck setzen zu lassen anstatt mit Freude zu
arbeiten und zwar das was man tun will anstatt dem, was man muss, dann
muss man ihn lassen. Dann ist der Leidensdruck noch nicht groß genug.
Und
wenn sich Menschen in einer Beziehung gegenseitig anlügen und betrügen,
sie aber nur sehen was sie sehen wollen, nämlich dass sie vom jeweils
anderen denken, dass er sowas nie tun würde, obwohl die Realtiät ganz
anders ist, dann ist für diese Menschen diese Beziehung doch mehr als
perfekt. Oder nicht?
Sie leben in ihrer eigenen kleinen Welt. Und dann ist es doch eigentlich auch egal, ob sie sich gegenseitig verletzen denn offensichtlich leiden sie gerne. Und wenn ich lieber leide weil ich zu faul bin auszuziehen weil ich woanders vielleicht ein wenig mehr Miete zahlen muss, oder ich meinen Kindern lieber mit einem qualvollen und gespielten Lächeln anstatt mit einem ehrlichen Lachen im Gesicht gegenüber trete, dann ist der Leidensdruck noch nicht groß genug.
Sie leben in ihrer eigenen kleinen Welt. Und dann ist es doch eigentlich auch egal, ob sie sich gegenseitig verletzen denn offensichtlich leiden sie gerne. Und wenn ich lieber leide weil ich zu faul bin auszuziehen weil ich woanders vielleicht ein wenig mehr Miete zahlen muss, oder ich meinen Kindern lieber mit einem qualvollen und gespielten Lächeln anstatt mit einem ehrlichen Lachen im Gesicht gegenüber trete, dann ist der Leidensdruck noch nicht groß genug.
Nur
wenn Menschen anfangen aufzuwachen, wenn sie dabei sind Ihre
Blickrichtung zu ändern, wenn sie anfangen zu hinterfragen, warum und
weshalb solle ich das tun obwohl ich es doch gar nicht will. Wenn man
anfängt zu überlegen ob man auch gute Eltern sein kann wenn man den
Partner eben nicht wie gehofft bis ans Lebensende liebt, dann wird es
interessant. Die Frage ist nur, ob sie dazu bereit sind oder ob sie noch
ein drittes oder viertes Mal durch die Hölle wollen.
Ich
bin amüsiert darüber dies derzeit fast überall zu beobachten. Und ich
bin dankbar dafür, dass ich schon viel Zeit mit bereits „aufgewachten“
Menschen verbringen darf. Und ich kann allen anderen sagen, es lebt sich
so sehr viel leichter.
[1] Aus „The Work“ von Byron Kathie
Schwarzbraune Nachtgedanken
Wenn man am Rande des Schwarzwaldes wohnt fühlt man sich eigentlich sicher und aufgehoben.
Im Kreise naiver und nur Ihre eigene Meinung akzeptierender Schwarzwaldbauern kann einem groß nichts passieren. Nur wenn die eigene Meinung nicht der Mehrheit entspricht wird es kompliziert.
Noch gefährlicher wird es wenn man den auch am Rande des Schwarzwaldes bestehenden Randgruppen begegnet und das möglicherweise nicht einmal beabsichtigt. Es scheint faszinierend wie sie einzelne Personen rauspicken können und wiedererkennen können. Es ist fast wie Hypnose wenn sie einen bezirzen, und man hat im ersten Augenblick nicht den Anflug von Gedanken, dass diese Menschen äußerst rechts statt neutral orientiert sind. Wie gut, dass ich gelernt habe auf meinen Bauch zu hören, denn auch hier, am gefühlten Ende der Welt, ist die schwarzbraune Fraktion gut vertreten. Keiner sagt was, man will sich ja nicht wehren und womöglich Schlägereien anfangen. Dafür ist der Schwarzwaldbauer zu scheu, oder selber zu rechts eingestellt. Stattdessen veranstaltet man Schweigemärsche, ich bin mir nicht sicher, ob Schweigen immer die richtige Antwort ist. Ich glaube viel mehr Menschen als wir denken haben diese schwarzbraune Einstellung. Bedeutet Schweigen nicht eigentlich Zustimmung? -
Wie auch immer, ich stimme nicht zu, ich habe zu viele ausländische Freunde von denen ich mich nur ungern trennen würde. Ebenso vertrete ich die Meinung, dass ein tolerantes, achtsames miteinander leben die gesamte Menschheit schneller und besser voran bringt als eine menschenverachtende und gewalttätige Einstellung.
„Menschen, die Ihre Schwachsinnsideale mit Gewalt durchsetzen wollen, nur weil in ihrem Kopf gähnende Leere herrscht“, dafür habe ich kein Verständnis und kann, beim besten Willen, auch keines dafür aufbringen. Egal wie bittersüß das Lächeln meines schwarzbraunen Gegenübers war.
Warum also manche Seelen in solch einen Menschen mit dieser Einstellung reinkarnieren müssen ist mir ein Rätsel. Ich bin der Hoffnung, dass es gute Seelen sind, welche die schwarzbraune Gruppe unterwandern um sie irgendwann zu bekehren. Wäre es nicht toll wenn aus schwarzbraun Regenbogen- und Kristallkinder hervorgehen würden. Da würde so mancher aus diesem Verein dumm gucken und wer weiß, vielleicht hat es schon begonnen. – Was für eine lustige und auch schöne Vorstellung, zumindest für den farbigen Teil der Bevölkerung.
Samstag, 24. März 2012
Warum sind eigentlich so viele Menschen unzufrieden?
heute Nachmittag habe ich mir für eine Stunde von meinem Schreibtisch getrennt um in der Sonne ein Eis zu essen. Schon lange nicht mehr war ein Eis so gut...mit so viel Sonne und mit so viel guter Laune.
Zeitgleich verstehe ich die Welt nicht mehr wenn ich sehe wieviele Menschen um mich so unzufrieden sind, mit Ihrem Job, mit Ihrer Beziehung, mit Ihrer Familie. Und am meisten Angst macht es mir, dass es Menschen sind, die doch alles haben. Vor allem hat doch jeder von uns die Freiheit selbst zu entscheiden ob er glücklich sein will im Leben oder nicht. Gott, manche würd ich grad echt gerne schütteln und rütteln und sagen he.....wach auf....hör auf mit Träumen und lebe endlich Deine Träume. Aber das geht nunmal leider nicht. Es gibt Versprechen die man gegeben hat, es gibt Verantwortung die man übernehmen muss, es gibt so viele Dinge. Und dennoch....was nutzt das wenn man nicht glücklich ist?
Ich mein ich hab ja selbst ein riesen Chaos im Job zum Beispiel. Aber ich kämpfe, für das was ich will und es ist mir egal wie oft ich den Job wechsle und wie die anderen darüber denken. Es ist mein Leben und dieses Leben habe ich vermutlich nur ein einziges Mal und dann hab ich doch das Recht glücklich zu sein und frei entscheiden zu können was ich mache. - Weshalb verbringen dann so viele Menschen ihr Leben in dieser Wartestellung? Auf was warten die? Auf besseres Wetter? - Was tun die wenn sie morgen sterben? Bedauern, dass sie gewartet haben? Ich für meinen Teil weiß, dass ich in manchen Dingen viel zu lange gewartet habe, aber ich kann das nicht mehr ändern. Ich kann aber aufhören mit bedauern und endlich mein Ding machen. - Und siehe da, auf einmal gehts. Wenn man sich einmal traut, dann isses als hätte man nie zuvor etwas anderes gemacht und gedacht. Und die nächsten Wochen werde ich mich auch nur mit positiven Menschen verbringen, weil ich alles andere gerade nicht mehr hören kann und will. Jetzt bin ich dran und wenn ich mein nächstes Ziel erreicht habe, dann hab ich wieder ein Ohr für andere.
Ich finde es unglaublich. Ich mein ich hab für viele Dinge auch viel Zeit gebraucht und nun habe ich mich ganz bewußt dafür entschieden, auf der Gewinnerseite zu stehen. Und das was ich will, das bekomme ich auch, weil ich so lange darauf hingearbeitet habe. Und wie hat mir erst neulich jemand gesagt: man muss einfach nur dran glauben! - Just do it!
Zeitgleich verstehe ich die Welt nicht mehr wenn ich sehe wieviele Menschen um mich so unzufrieden sind, mit Ihrem Job, mit Ihrer Beziehung, mit Ihrer Familie. Und am meisten Angst macht es mir, dass es Menschen sind, die doch alles haben. Vor allem hat doch jeder von uns die Freiheit selbst zu entscheiden ob er glücklich sein will im Leben oder nicht. Gott, manche würd ich grad echt gerne schütteln und rütteln und sagen he.....wach auf....hör auf mit Träumen und lebe endlich Deine Träume. Aber das geht nunmal leider nicht. Es gibt Versprechen die man gegeben hat, es gibt Verantwortung die man übernehmen muss, es gibt so viele Dinge. Und dennoch....was nutzt das wenn man nicht glücklich ist?
Ich mein ich hab ja selbst ein riesen Chaos im Job zum Beispiel. Aber ich kämpfe, für das was ich will und es ist mir egal wie oft ich den Job wechsle und wie die anderen darüber denken. Es ist mein Leben und dieses Leben habe ich vermutlich nur ein einziges Mal und dann hab ich doch das Recht glücklich zu sein und frei entscheiden zu können was ich mache. - Weshalb verbringen dann so viele Menschen ihr Leben in dieser Wartestellung? Auf was warten die? Auf besseres Wetter? - Was tun die wenn sie morgen sterben? Bedauern, dass sie gewartet haben? Ich für meinen Teil weiß, dass ich in manchen Dingen viel zu lange gewartet habe, aber ich kann das nicht mehr ändern. Ich kann aber aufhören mit bedauern und endlich mein Ding machen. - Und siehe da, auf einmal gehts. Wenn man sich einmal traut, dann isses als hätte man nie zuvor etwas anderes gemacht und gedacht. Und die nächsten Wochen werde ich mich auch nur mit positiven Menschen verbringen, weil ich alles andere gerade nicht mehr hören kann und will. Jetzt bin ich dran und wenn ich mein nächstes Ziel erreicht habe, dann hab ich wieder ein Ohr für andere.
Ich finde es unglaublich. Ich mein ich hab für viele Dinge auch viel Zeit gebraucht und nun habe ich mich ganz bewußt dafür entschieden, auf der Gewinnerseite zu stehen. Und das was ich will, das bekomme ich auch, weil ich so lange darauf hingearbeitet habe. Und wie hat mir erst neulich jemand gesagt: man muss einfach nur dran glauben! - Just do it!
Freitag, 23. März 2012
Jetzt...ist alles Gut!
Mein lieber Freund,
ich habe mir so lange überlegt was ich sagen werde. Ich habe die Worte mit Bedacht und Achtsamkeit ausgewählt. Ich bin mit so viel Mut den ganzen Weg gefahren, immer mit dem Wissen was ich sagen will. Ich war mir so sicher, dass wir einem Traum hinterherjagen, einer Seifenblase, die platzt sobald ich Dich ein zweites Mal sehe.
Ich warte...wie schon so oft im Leben aber diese halbe Stunde noch zu warten, das war es Wert. Das war die schwerste und die schönste halbe Stunde in meinem Leben, das war Angst, Freude und Wahnsinn in einem. Es hat mich Wahnsinnig gemacht.
Manchmal ist es nichtig, was man plant, was man sich für Worte parat gelegt hat, über Jahre. Manchmal ist es unwichtig wieviele Stunden man überlegt hat und wieviel Stunden man auf der Autobahn verbracht hat.
Manchmal gibt es eben Dinge, die nicht zu erklären sind die nicht in Worte zu fassen sind, da zählt einfach nur der Augenblick.
Es gab nichts zu sagen, an diesem Nachmittag. Mir fehlten die Worte weil es mir den Atem geraubt hat, weil nichts Sinn gemacht hätte. Es ergibt keinen Sinn sich Vorwürfe zu machen und es ergibt keinen Sinn darüber nachzudenken was sein könnte wenn. Es gab nichts außer der drei Worte die so unendlich leicht über die Lippen kommen wenn sie ehrlich sind. Wie Du mich anschaust, wenn ich weg schaue, wie ungläubig Du geschaut hast. Aber ja, es ist real. Und es wird auch noch in weiteren sieben Jahren so sein.
Du und ich, das ist als wenn zwei Sterne aneinander prallen und ein neues Universum entsteht. Und das wird immer so sein, daran wird sich nichts ändern. Du bist ein Teil von mir und ich von Dir. Und es ist egal ob wir zusammen sind oder nicht. Ich habe gelernt, dass man auch lieben kann auf eine andere, sehr kostbare Art und Weise und seit gestern bin ich noch dankbarer dafür. Es tut nicht mehr weh es tut gut, es nimmt nicht, es gibt, es ist anders als es jemals mit einem anderen Menschen sein wird.
Um kein Geld der Welt will ich Dich aus meinem Leben streichen, egal wie schmerzhaft es manchmal war, so überwiegt doch das Gefühl des Glücks und das Überwältigt sein von dieser Energie und der endlosen Freude so etwas erleben zu dürfen was so vielen Anderen verschlossen bleibt.
Was es ist ... hast Du gefragt... ja, was ist es wohl? In jedem Fall nichts mehr, wovor ich Angst habe.
Es gibt keine Beschreibung dafür! - Vielleicht kommt unsere Zeit wirklich noch und wenn nicht in diesem, dann sicher in einem anderen Leben.
Verzeih, dass ich nicht warte, verzeih, dass es mir gut geht, denn ich habe gelernt damit umzugehen und ich bin heute noch dankbarer dafür als ich es je zuvor war. Es verändert das Leben.
Was ich mir wünsche...was ich mir wünsche für Dich ist, dass Du wieder lachen kannst. Dass Deine Traurigkeit und Deine Zweifel an Deiner jetzten Situation ein Ende haben. Dass Du dein Innerstes nach außen tragen kannst, dass Du wieder Du bist, dass es Dir wieder gut geht. Nimm Dir alle Zeit der Welt, aber werde verdammt nochmal wieder glücklich.
Was ich mir wünsche für mich, dass ich die Ruhe und Gelassenheit, die ich jetzt wieder habe in meinem Leben zu schätzen weiß. Dass ich aufhöre andere zu verletzen nur weil ich nicht wußte was mich so planlos durchs Leben hetzen lässt. Das auch andere mir verzeihen können und dass ich meinen Weg gehen werde, mit dieser Leichtigkeit die alles soviel einfacher macht.
Was ich mir wünsche für uns, dass wir nie den Kontakt abbrechen, dass wir uns nie mehr gegenseitig verletzen und, dass wir achtsam miteinander umgehen. Dass wir zu schätzen wissen was das ist und ja, ich wünschte, dass andere Menschen genau so empfinden könnten.
Du und ich, das ist das, was man Leben nennt!
ich habe mir so lange überlegt was ich sagen werde. Ich habe die Worte mit Bedacht und Achtsamkeit ausgewählt. Ich bin mit so viel Mut den ganzen Weg gefahren, immer mit dem Wissen was ich sagen will. Ich war mir so sicher, dass wir einem Traum hinterherjagen, einer Seifenblase, die platzt sobald ich Dich ein zweites Mal sehe.
Ich warte...wie schon so oft im Leben aber diese halbe Stunde noch zu warten, das war es Wert. Das war die schwerste und die schönste halbe Stunde in meinem Leben, das war Angst, Freude und Wahnsinn in einem. Es hat mich Wahnsinnig gemacht.
Manchmal ist es nichtig, was man plant, was man sich für Worte parat gelegt hat, über Jahre. Manchmal ist es unwichtig wieviele Stunden man überlegt hat und wieviel Stunden man auf der Autobahn verbracht hat.
Manchmal gibt es eben Dinge, die nicht zu erklären sind die nicht in Worte zu fassen sind, da zählt einfach nur der Augenblick.
Es gab nichts zu sagen, an diesem Nachmittag. Mir fehlten die Worte weil es mir den Atem geraubt hat, weil nichts Sinn gemacht hätte. Es ergibt keinen Sinn sich Vorwürfe zu machen und es ergibt keinen Sinn darüber nachzudenken was sein könnte wenn. Es gab nichts außer der drei Worte die so unendlich leicht über die Lippen kommen wenn sie ehrlich sind. Wie Du mich anschaust, wenn ich weg schaue, wie ungläubig Du geschaut hast. Aber ja, es ist real. Und es wird auch noch in weiteren sieben Jahren so sein.
Du und ich, das ist als wenn zwei Sterne aneinander prallen und ein neues Universum entsteht. Und das wird immer so sein, daran wird sich nichts ändern. Du bist ein Teil von mir und ich von Dir. Und es ist egal ob wir zusammen sind oder nicht. Ich habe gelernt, dass man auch lieben kann auf eine andere, sehr kostbare Art und Weise und seit gestern bin ich noch dankbarer dafür. Es tut nicht mehr weh es tut gut, es nimmt nicht, es gibt, es ist anders als es jemals mit einem anderen Menschen sein wird.
Um kein Geld der Welt will ich Dich aus meinem Leben streichen, egal wie schmerzhaft es manchmal war, so überwiegt doch das Gefühl des Glücks und das Überwältigt sein von dieser Energie und der endlosen Freude so etwas erleben zu dürfen was so vielen Anderen verschlossen bleibt.
Was es ist ... hast Du gefragt... ja, was ist es wohl? In jedem Fall nichts mehr, wovor ich Angst habe.
Es ist Unsinn
sagt die Vernunft
Es ist was es ist
sagt die Liebe
sagt die Vernunft
Es ist was es ist
sagt die Liebe
Es ist Unglück
sagt die Berechnung
Es ist nichts als Schmerz
sagt die Angst
Es ist aussichtslos
sagt die Einsicht
Es ist was es ist
sagt die Liebe
sagt die Berechnung
Es ist nichts als Schmerz
sagt die Angst
Es ist aussichtslos
sagt die Einsicht
Es ist was es ist
sagt die Liebe
Es ist lächerlich
sagt der Stolz
Es ist leichtsinnig
sagt die Vorsicht
Es ist unmöglich
sagt die Erfahrung
Es ist was es ist
sagt die Liebe
sagt der Stolz
Es ist leichtsinnig
sagt die Vorsicht
Es ist unmöglich
sagt die Erfahrung
Es ist was es ist
sagt die Liebe
Es gibt keine Beschreibung dafür! - Vielleicht kommt unsere Zeit wirklich noch und wenn nicht in diesem, dann sicher in einem anderen Leben.
Verzeih, dass ich nicht warte, verzeih, dass es mir gut geht, denn ich habe gelernt damit umzugehen und ich bin heute noch dankbarer dafür als ich es je zuvor war. Es verändert das Leben.
Was ich mir wünsche...was ich mir wünsche für Dich ist, dass Du wieder lachen kannst. Dass Deine Traurigkeit und Deine Zweifel an Deiner jetzten Situation ein Ende haben. Dass Du dein Innerstes nach außen tragen kannst, dass Du wieder Du bist, dass es Dir wieder gut geht. Nimm Dir alle Zeit der Welt, aber werde verdammt nochmal wieder glücklich.
Was ich mir wünsche für mich, dass ich die Ruhe und Gelassenheit, die ich jetzt wieder habe in meinem Leben zu schätzen weiß. Dass ich aufhöre andere zu verletzen nur weil ich nicht wußte was mich so planlos durchs Leben hetzen lässt. Das auch andere mir verzeihen können und dass ich meinen Weg gehen werde, mit dieser Leichtigkeit die alles soviel einfacher macht.
Was ich mir wünsche für uns, dass wir nie den Kontakt abbrechen, dass wir uns nie mehr gegenseitig verletzen und, dass wir achtsam miteinander umgehen. Dass wir zu schätzen wissen was das ist und ja, ich wünschte, dass andere Menschen genau so empfinden könnten.
Du und ich, das ist das, was man Leben nennt!
Du gibst alles, wenn Du gibst
Du verlierst Dich, wenn Du liebst
Wenn mich Deine Hand berührt,
und ich Deine Wärme spür,
dann weiss ich was auch geschieht,
es wird gut,
so bist Du
Du verlangst oft viel von mir,
doch ich spür die Kraft in Dir
und weiss, Du verlangst nie mehr als Du gibst
so bist Du
Du sagst immer was Du denkst,
und die Liebe, die Du schenkst
ist so zärtlich und so gut und so tief
so bist Du
Und wenn ich geh, dann geht nur ein Teil von mir
und gehst Du, bleibt Deine Wärme hier
Und wenn ich schlaf, dann schläft nur ein Teil von mir
und der andere träumt mit Dir
Und wenn ich sterb, dann stirbt nur ein Teil von mir
und stirbst Du, bleibt Deine Liebe hier
Und wenn ich wein, dann weint nur ein Teil von mir
und der andere lacht mit Dir
Sonntag, 11. März 2012
Gleich klatscht es - aber keinen Beifall
Mein Lieber Freund,
während ich auf meinem neuen Sofa sitze und ich froh war, dass mein altes unsere Geschichte davon getragen hat, schleichst Du Dich einfach so, ungefragt wieder in mein Leben. Ich habe Dich abgeschrieben, seit langer Zeit. All die Tränen die ich geweint habe und all die Hoffnungen, die ich mir gemacht habe, all die Verzweiflung all die Jahre und all die Erinnerungen.
Mein lieber Freund, Du denkst also, dass ich für Dich da bin, dass ich Verständnis habe für Deine Ehe die gerade mal wieder nicht so läuft. Du glaubst, dass Du einfach so anrufen kannst jeden Tag aufs Neue, nach sieben Jahren und wieder da sein kannst in meinem Leben. Du glaubst, Du wüßtest nun, dass ich die Richtige bin, dass das zwischen uns anders war und mehr war als das was Du jetzt hast.
Ich sage Dir was...ich war die Richtige und das zwischen uns war anders als alles andere und das wird es auch nicht nochmal so geben. Im Gegensatz zu Dir, habe ich Dich all die Jahre über kennen gelernt. Ich habe Dich studiert, Deine Verhaltensweisen, Deine versuche Dir das zu nehmen was Du willst. Ohne zu beachten was das Leben für Dich bereit hält. Aber ich sage Dir, das Leben wird Dich lehren zu lernen. Es wird Dich in Deine Schranken weisen.
Glaubst Du wirklich ich warte sieben Jahre um wieder verletzt zu werden...um jetzt, nachdem ich alles hinter mir gelassen habe wieder den gleichen Mist zu machen? Glaubst Du im Ernst ich habe gewartet, all die Jahre? Ich weiß, dass es Dich ärgert wenn ich schreibe, dass ich ein Date habe...aber Du sollst es ruhig wissen. Ich bin eine Frau, die gut aussieht und die weiß was sie will. Und jetzt sag mir, warum soll ich mir nicht auch nehmen, was ich will? Ich weiß, was Dir gefällt und was nicht und ja, ich nutze es aus....diese verdammte eine Woche, nutze ich es aus.
Du kommst mit keinem Gedanken darauf, dass es auch so sein könnte, dass Deine Frau vielleicht einen anderen hat. Du würdest jetzt lachen und es abtun. Ich aber sage Dir, zwei Kinder sind ein Grund, aber kein Hindernis. - Es gibt einfach Dinge mein lieber Freund...
Ich habe sieben Jahre gewartet und diese eine Woche, bekomm ich jetzt auch noch hin. Und dann, zieh ich Dir die Ohren lang und eines sag ich Dir...es wird kein Spass. Zum einen werden sie verdammt lang werden und zum anderen...werd ich sie dann schnappen lassen. Das erste Mal kommen sieben Jahre angestaute Wut aus mir raus....und diesmal...werd ich sie rauslassen! Verlass Dich drauf! - Und eines weiß ich jetzt schon...diesmal bin ich diejenige...die drauf vorbereitet sein wird und Du nicht.
Die einzige Gefahr die ich laufe ist, dass es trotzdem weh tut, aber ich sag Dir was...ich hab's einmal überlebt, ich schaff das auch ein zweites Mal. Nichts, aber auch gar nichts wird mich davon abhalten, auch das was wir Schicksal nennen nicht. Ich nehms jetzt selber in die Hand. Und wenn mein Auto nicht mehr fährt steig ich in den Zug und wenn der nimmer fährt lauf ich den Rest.
Das Einzige auf was ich nicht vorbereitet bin ist....dass das alles was da geschrieben steht sich in Luft auflöst wenn sieben Jahre tatsächlich nichts ändern....aber ich weiß auch eins... ich halt das keine sieben Jahre mehr aus und weglaufen...scheint ja offensichtlich nichts zu ändern.
während ich auf meinem neuen Sofa sitze und ich froh war, dass mein altes unsere Geschichte davon getragen hat, schleichst Du Dich einfach so, ungefragt wieder in mein Leben. Ich habe Dich abgeschrieben, seit langer Zeit. All die Tränen die ich geweint habe und all die Hoffnungen, die ich mir gemacht habe, all die Verzweiflung all die Jahre und all die Erinnerungen.
Mein lieber Freund, Du denkst also, dass ich für Dich da bin, dass ich Verständnis habe für Deine Ehe die gerade mal wieder nicht so läuft. Du glaubst, dass Du einfach so anrufen kannst jeden Tag aufs Neue, nach sieben Jahren und wieder da sein kannst in meinem Leben. Du glaubst, Du wüßtest nun, dass ich die Richtige bin, dass das zwischen uns anders war und mehr war als das was Du jetzt hast.
Ich sage Dir was...ich war die Richtige und das zwischen uns war anders als alles andere und das wird es auch nicht nochmal so geben. Im Gegensatz zu Dir, habe ich Dich all die Jahre über kennen gelernt. Ich habe Dich studiert, Deine Verhaltensweisen, Deine versuche Dir das zu nehmen was Du willst. Ohne zu beachten was das Leben für Dich bereit hält. Aber ich sage Dir, das Leben wird Dich lehren zu lernen. Es wird Dich in Deine Schranken weisen.
Glaubst Du wirklich ich warte sieben Jahre um wieder verletzt zu werden...um jetzt, nachdem ich alles hinter mir gelassen habe wieder den gleichen Mist zu machen? Glaubst Du im Ernst ich habe gewartet, all die Jahre? Ich weiß, dass es Dich ärgert wenn ich schreibe, dass ich ein Date habe...aber Du sollst es ruhig wissen. Ich bin eine Frau, die gut aussieht und die weiß was sie will. Und jetzt sag mir, warum soll ich mir nicht auch nehmen, was ich will? Ich weiß, was Dir gefällt und was nicht und ja, ich nutze es aus....diese verdammte eine Woche, nutze ich es aus.
Du kommst mit keinem Gedanken darauf, dass es auch so sein könnte, dass Deine Frau vielleicht einen anderen hat. Du würdest jetzt lachen und es abtun. Ich aber sage Dir, zwei Kinder sind ein Grund, aber kein Hindernis. - Es gibt einfach Dinge mein lieber Freund...
Ich habe sieben Jahre gewartet und diese eine Woche, bekomm ich jetzt auch noch hin. Und dann, zieh ich Dir die Ohren lang und eines sag ich Dir...es wird kein Spass. Zum einen werden sie verdammt lang werden und zum anderen...werd ich sie dann schnappen lassen. Das erste Mal kommen sieben Jahre angestaute Wut aus mir raus....und diesmal...werd ich sie rauslassen! Verlass Dich drauf! - Und eines weiß ich jetzt schon...diesmal bin ich diejenige...die drauf vorbereitet sein wird und Du nicht.
Die einzige Gefahr die ich laufe ist, dass es trotzdem weh tut, aber ich sag Dir was...ich hab's einmal überlebt, ich schaff das auch ein zweites Mal. Nichts, aber auch gar nichts wird mich davon abhalten, auch das was wir Schicksal nennen nicht. Ich nehms jetzt selber in die Hand. Und wenn mein Auto nicht mehr fährt steig ich in den Zug und wenn der nimmer fährt lauf ich den Rest.
Das Einzige auf was ich nicht vorbereitet bin ist....dass das alles was da geschrieben steht sich in Luft auflöst wenn sieben Jahre tatsächlich nichts ändern....aber ich weiß auch eins... ich halt das keine sieben Jahre mehr aus und weglaufen...scheint ja offensichtlich nichts zu ändern.
Sonntag, 26. Februar 2012
Die beste Freund(in)
ich bin allein, meine beste Freundin hat seit zwei Tagen das Land verlassen und kaum ist sie weg richte ich hier schon wieder Chaos an. Zugegeben gutes Chaos aber irgendwie ist es blöd jetzt über vier Wochen via Email und Chat zu tratschen...
...es ist nämlich so, dass Frauen über alles reden. Also wenn ich schreibe über alles, dann ist es so. Und nein, wir analysieren nicht nur, wir reden darüber. Also wir tratschen es auch nicht weiter es bleibt schon über uns, aber zwischen uns wird es bis ins kleinste Detail ausdiskutiert. Am besten bei einem Glas Prosecco. Arbeit, Famile,... Männer, den neuen den Ex über die Ex vom Ex über die neue vom Ex.
Natürlich kann man nicht mit jeder Freundin über alles reden aber es gibt immer eine beste Freundin mit der man über sehr viel reden kann. So wird die neue Arbeitsstelle bis in die hintereste Ecke des neuen Büros auseinandergenommen und die neuen Kollegen von allen Seiten unter die Lupe genommen. Dick, dünn, dumm, schlau, Zicke, nette Kollegen alles wird ausdiskutiert. Auch über den Sinn und Unsinn von Zeit die verplembert wird im Leben. Und ja, wir reden auch über Männer, über alles...über das Aussehen über den Charakter über die Macken über sein Grübchen am Kinn, über sein Schnarchen in der Nacht. Ob er uns zu dick oder zu dünn findet ob er gut küssen kann oder nicht. Über die Größe gewisser Körperteile und ja...die Größe spielt eine Rolle. Wir reden über guten und schlechten Sex und darüber wie man die Beziehung am Besten beendet oder wann man sich nach dem ersten Date das nächste Mal wieder meldet. Sie ist da wenn es einem schlecht geht und da, wenn man etwas feiern kann.
Aber am Schönsten ist es, wenn man sich neues erzählen kann, ein neuer Job, ein neuer Mann, ein neues Date eine neue Geschichte und am Unschönsten ist es wenn die beste Freundin dann nicht da ist. Ganz egal ob es eine lange Geschichte ist oder eine kurze, man kann es zu zweit einfach viel besser teilen. Man kann sich gemeinsam mit der besten Freundin freuen oder mit ihr weinen.
Natürlich gibt es auch noch andere Freunde aber nur die aller beste Freundin...versteht was ein Paul ist. Manchmal ist die beste Freundin auch ein Mann, der einem dann wiederum erklärt wie Männer ticken, was, wie ich feststellen muss, manchmal sehr hilfreich sein kann.
Seit gestern wird mir bewußt wie viele Dinge im Leben doch Zeit brauchen und das Zeit so ziemlich das kostbarste und wichtigste ist was wir Menschen haben. Man sollte sie nicht unbedacht verplembern. Man muss sich Zeit nehmen im Leben, um zu Leben und um es zu genießen um Spaß zu haben um später nicht einmal die verpassten Chancen zu vermissen... und am Schönsten ist es, die beste Freund(in) daran teilhaben zu lassen.
...es ist nämlich so, dass Frauen über alles reden. Also wenn ich schreibe über alles, dann ist es so. Und nein, wir analysieren nicht nur, wir reden darüber. Also wir tratschen es auch nicht weiter es bleibt schon über uns, aber zwischen uns wird es bis ins kleinste Detail ausdiskutiert. Am besten bei einem Glas Prosecco. Arbeit, Famile,... Männer, den neuen den Ex über die Ex vom Ex über die neue vom Ex.
Natürlich kann man nicht mit jeder Freundin über alles reden aber es gibt immer eine beste Freundin mit der man über sehr viel reden kann. So wird die neue Arbeitsstelle bis in die hintereste Ecke des neuen Büros auseinandergenommen und die neuen Kollegen von allen Seiten unter die Lupe genommen. Dick, dünn, dumm, schlau, Zicke, nette Kollegen alles wird ausdiskutiert. Auch über den Sinn und Unsinn von Zeit die verplembert wird im Leben. Und ja, wir reden auch über Männer, über alles...über das Aussehen über den Charakter über die Macken über sein Grübchen am Kinn, über sein Schnarchen in der Nacht. Ob er uns zu dick oder zu dünn findet ob er gut küssen kann oder nicht. Über die Größe gewisser Körperteile und ja...die Größe spielt eine Rolle. Wir reden über guten und schlechten Sex und darüber wie man die Beziehung am Besten beendet oder wann man sich nach dem ersten Date das nächste Mal wieder meldet. Sie ist da wenn es einem schlecht geht und da, wenn man etwas feiern kann.
Aber am Schönsten ist es, wenn man sich neues erzählen kann, ein neuer Job, ein neuer Mann, ein neues Date eine neue Geschichte und am Unschönsten ist es wenn die beste Freundin dann nicht da ist. Ganz egal ob es eine lange Geschichte ist oder eine kurze, man kann es zu zweit einfach viel besser teilen. Man kann sich gemeinsam mit der besten Freundin freuen oder mit ihr weinen.
Natürlich gibt es auch noch andere Freunde aber nur die aller beste Freundin...versteht was ein Paul ist. Manchmal ist die beste Freundin auch ein Mann, der einem dann wiederum erklärt wie Männer ticken, was, wie ich feststellen muss, manchmal sehr hilfreich sein kann.
Seit gestern wird mir bewußt wie viele Dinge im Leben doch Zeit brauchen und das Zeit so ziemlich das kostbarste und wichtigste ist was wir Menschen haben. Man sollte sie nicht unbedacht verplembern. Man muss sich Zeit nehmen im Leben, um zu Leben und um es zu genießen um Spaß zu haben um später nicht einmal die verpassten Chancen zu vermissen... und am Schönsten ist es, die beste Freund(in) daran teilhaben zu lassen.
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